Tango Chorfantasie Word Premiere!

Plakat A3 Tango Chor Fantasie 2020 CHOIR

Auf der Grundlage der Chorfantasie Beethovens, entwickelt der argentinische Komponist Martín Palmeri seine neue Musikidee in seiner ihm eigenen kompositorischen Sprach-, richtiger Musikwelt. Denn so wie Beethoven seine Chorfantasie von „dem“ Instrument der Alten Welt tragen lässt – dem Klavier -, greift Palmeri zu „dem“ Instrument seiner Heimat in der Neuen Welt, in Argentinien, von dem er seine Schöpfung tragen lässt – dem Bandoneón.
In diesem Sinn, mit diesen musikalischen Inhalten der Tango-Rhythmik komponiert Palmeri sein Werk für 4 Solisten, Chor, Streichorchester,Bandoneón und Klavier. Er zeigt sich damit ein weiteres Mal als argentinischer Komponist in seinem Schaffen der Form und Melodik des Tango Nuevo verbunden.
Die Texte werden auf Deutsch und Spanisch gesungen. Die Chorsänger und Solisten übernehmen die in spanischer Sprache verfassten Gedichte des aus Uruguay stammenden Dichters Roberto Aguerre und ergänzend in neuen Rhythmen den Text Christoph Kuffners, den dieser für Beethovens Chorfantasie dichtete.

 

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